Anmeldungen sind noch möglich

CDU fährt im Oktober ins Rhein-Main-Gebiet

Steimbke. Es geht wieder auf große Fahrt. Wie in den Vorjahren wird der CDU-Samtgemeindeverband Steimbke im Oktober erneut interessante Einblicke in die Welt von Wirtschaft, Kultur und Natur bieten: Vom 7. bis 10 Oktober geht es ins Rhein-Main-Gebiet. „Wir haben wieder nicht alltägliche Ziele zusammengestellt, die einen Blick hinter die Kulissen der Wirtschaft bieten und gleichzeitig viel Wissenswertes vermitteln. Und auch der gesellige Teil wird nicht zu kurz kommen. Es lohnt sich also, dabei zu sein“, gibt CDU-Vorsitzender Dr. Holger Spreen einen Ausblick auf die Reise.

Bereits auf der Hinfahrt am Sonntag erwartet die Reisegruppe eine Flugschau in der Greifvogelwarte Feldatal, bevor es dann abends ins Hotel geht. Der Folgetag steht ganz im Zeichen der Stadt Frankfurt: Er beginnt mit einem Besuch bei der Europäischen Zentralbank, setzt sich fort mit einer Stadtführung durch die Altstadt und endet schließlich mit einer Rundfahrt durch den Frankfurter Flughafen, dem größten Verkehrsflughafen Deutschlands. Am Dienstag geht es zunächst nach Mannheim, wo eine Führung durch das John-Deere-Werk Einblicke gibt in die Produktion landwirtschaftlicher Großgeräte. Anschließend geht es zu einer Werksführung auf die andere Rheinseite nach Ludwigshafen zum nach Umsatz weltweit größten Chemieunternehmen, der BASF AG. Auf der Rückfahrt am Mittwoch steht dann schließlich noch eine Führung durch das Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel auf dem Programm.

Das genaue Reiseprogramm und Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

Rhein-Main vollständiger Programmentwurf

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Sparkasse der Zukunft wird immer mehr digital

CDU Steimbke informierte über Veränderungen/Vorstandsvorsitzender Wilke zu Gast

Steimbke. Gibt es tatsächlich eine Endzeitstimung für Regionalbanken? Mit dieser provokanten Frage machte der Vorsitzende des Vorstands der Sparkasse Nienburg, Wolfgang Wilke, gleich zu Beginn seiner Ausführungen deutlich, dass er nicht zu einer Werbeveranstaltung nach Steimbke gekommen war, sondern offen über die Verhältnisse im Bankgewerbe informieren wollte. So wies dann auch der Vorsitzende des einladenden CDU-Samtgemeindeverbands, Dr. Holger Spreen, in seiner Ankündigung des Refernten gleich darauf hin, dass das altbekannte „wenn’s um Geld geht…“ Werbemotto der Vergangenheit angehöre. Die CDU wolle in Anbetracht der angekündigten Filialschließungen im Landkreis aus erster Hand in einer Diskussionsveranstaltung darüber informieren, ob die Sparkasse hier noch klassisch oder nur noch digital eine Zukunft habe.

„Beides“ muss wohl die Antwort sein nach dem faktenreichen und gekonnt präsentierten Vortrag von Wolfgang Wilke an diesem Abend. Die Anzahl der Geschäftsstellenbesuche pro Kunde sei in den letzten Jahrzehnten um 95 % zurückgegangen auf durchschnittlich einen Termin im Jahr, im Verhältnis zu aktuell 120 Nutzungen des online-bankings im selben Zeitraum. Weitere entscheidende Rahmenbedingung sei die Zinsentwicklung, die seit Jahren rückläufig ist; der Zinsüberschuss habe sich in den letzten sieben Jahren etwa halbiert. Um vor diesem Hintergrund noch weiterbestehen zu können, halte die Sparkasse Kosteneinsparungen im Umfang von 37 % für erforderlich. Zwei Filialtypen seien dann kreisweit noch möglich: 16 Selbstbedienungsfilialen und 11 Beratungscenter, davon eines in Steimbke, zukünftig neben dem Combi. Sehr engagiert und offen ging Wilke auch auf die zahlreichen Nachfragen der Zuhörer ein, selbst wenn er naturgemäß nicht alle zufriedenstellen konnte. „Unsere Planung trägt, wenn sich die wirtschaftliche Entwicklung hält. Im ersten Quartal 2019 wird die neue Filiale in Steimbke öffnen und die Filiale Rodewald umgestellt“, sagte Wilke und machte damit deutlich, dass von Endzeitstimmung jedenfalls bei der Sparkasse in Steimbke noch nicht die Rede sein kann.

 

Eine Fahrt zu Geld, Verkehr und Chemie

CDU Steimbke fährt im Oktober ins Rhein-Main-Gebiet/Anmeldungen ab jetzt möglich

Steimbke. Es geht wieder auf große Fahrt. Wie in den Vorjahren wird der CDU-Samtgemeindeverband Steimbke im Oktober erneut interessante Einblicke in die Welt von Wirtschaft, Kultur und Natur bieten: Vom 7. bis 10 Oktober geht es ins Rhein-Main-Gebiet. „Wir haben wieder nicht alltägliche Ziele zusammengestellt, die einen Blick hinter die Kulissen der Wirtschaft bieten und gleichzeitig viel Wissenswertes vermitteln. Und auch der gesellige Teil wird nicht zu kurz kommen. Es lohnt sich also, dabei zu sein“, gibt CDU-Vorsitzender Dr. Holger Spreen einen Ausblick auf die Reise.

Bereits auf der Hinfahrt am Sonntag erwartet die Reisegruppe eine Flugschau in der Greifvogelwarte Feldatal, bevor es dann abends ins Hotel geht. Der Folgetag steht ganz im Zeichen der Stadt Frankfurt: Er beginnt mit einem Besuch bei der Europäischen Zentralbank, setzt sich fort mit einer Stadtführung durch die Altstadt und endet schließlich mit einer Rundfahrt durch den Frankfurter Flughafen, dem größten Verkehrsflughafen Deutschlands. Am Dienstag geht es zunächst nach Mannheim, wo eine Führung durch das John-Deere-Werk Einblicke gibt in die Produktion landwirtschaftlicher Großgeräte. Anschließend geht es auf die andere Rheinseite nach Ludwigshafen zum nach Umsatz weltweit größten Chemieunternehmen, der BASF AG. Eine Werksführung geht über das BASF-Stammwerk. Mit über 2000 Gebäuden, rund 39.000 Mitarbeitern und einer Fläche von mehr als 10 km² ist es das größte zusammenhängende Chemieareal der Welt. Auf der Rückfahrt am Mittwoch steht dann schließlich noch eine Führung durch das Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel auf dem Programm.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Der Reisepreis beträgt 359 Euro (pro Person im Doppelzimmer bei mind. 35 Teilnehmenden, sonst 389 Euro; Einzelzimmerzuschlag 84 Euro). Das aktuelle Reiseprogramm und Anmeldeunterlagen gibt es im Internet unter www.cdu-steimbke.de oder per E-Mail an: info@cdu-steimbke.de.

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Frohe Weihnachten!

Wir wünschen Euch und Euren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt uns gewogen und auf weiterhin gute Zusammenarbeit! Ein großes Dankeschön auch an alle, die in diesem Jahr an Weihnachten nicht Zuhause sein können, sondern für uns alle ihren Dienst leisten oder arbeiten müssen! Danke!

Flexiblere Zeiten für die Kinderbetreuung in Steimbke in Reichweite

Für Berufstätige oft kein passendes Angebot/CDU stellt Anträge für Änderung

Steimbke. Die Möglichkeiten der Kinderbetreuung sind vielerorts noch nicht optimal. Deshalb fordert die CDU in der Samtgemeinde Steimbke jetzt konkrete Verbesserungen. „In der heutigen Zeit wollen berufstätige Eltern Kinderbetreuungszeiten, die mit ihren Arbeitszeiten vereinbar sind. Auch in den Ferien ist ein Betreuungsangebot notwendig. Beides müssen wir hinbekommen, wenn wir weiter eine familienfreundliche Samtgemeinde bleiben wollen“, gibt der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbands Steimbke und Ratsherr Dr. Holger Spreen das Ziel der Initiative vor. Die CDU hatte zwei Anträge für den Samtgemeinderat erarbeitet, damit das Betreuungsangebot dem Bedarf angepasst werden kann. Verbesserungen sind jetzt zumindest in Reichweite, denn beide CDU-Anträge sind in den Samtgemeindegremien auf weitgehende Zustimmung gestoßen.

Viele Arbeitgeber geben Kernarbeitszeiten vor, zu denen oft noch ein längerer Arbeitsweg hinzukommt. Viele Eltern ohne anderweitige Betreuungsmöglichkeiten sind auf die Öffnungszeiten der öffentlichen Einrichtungen oder auf Tagesmütter angewiesen. „Mit den Anmeldeformularen für Krippe, Kindergarten oder Hort werden aktuell nur die vorhandenen Öffnungszeiten als Betreuungsmöglichkeit dargestellt. Es erfolgt keine Abfrage über zusätzlich gewünschte Betreuungszeiten. Es gibt also zum Anmeldeschluss keinen Überblick über den tatsächlichen Bedarf“, sagt CDU-Ratsfrau Doreen Wieneke, zugleich Vorsitzende des Jugendausschusses im Samtgemeinderat. „Die Eltern können zukünftig bei der Anmeldung ihres Kindes die tatsächlich benötigten und damit von ihnen gewünschten Betreuungszeiten angeben. Werden mindestens fünf Kinder für ein anderes als das bisher angebotene Zeitfenster angemeldet, so sollte nach unserer Auffassung die Öffnungszeit der entsprechenden Einrichtung auf diesen Zeitraum erweitert werden.“ Der Jugendausschuss des Steimbker Samtgemeinderats hatte daraufhin in seiner jüngsten öffentlichen Sitzung empfohlen, mit der nächsten Anmeldung die Zeiten des Betreuungsbedarfs abzufragen. In einem weiteren Antrag hat die CDU darauf hingewiesen, dass auch in den Ferienzeiten eine Betreuung erfolgen muss. „Die Eltern können nicht die kompletten Ferien hindurch Urlaub nehmen. Neben der bereits bestehenden Teilbetreuung in den Sommerferien muss deshalb auch wenigstens für die Hälfte der Oster- und Herbstferien eine Ganztagsbetreuung angeboten werden“, erläutert der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernd-Christoph Höper die Zielrichung der Initiative. Die Mehrheit im Ausschuss favorisierte dagegen nur eine kürzere Betreuung von 8 bis 14 Uhr, die in den Oster- und Herbstferien für jeweils eine Woche im jährlichen Wechsel in Steimbke und Rodewald angeboten werden soll. „Ob diese kürzere Betreuungszeit den Eltern wirklich hilft, werden die Anmeldezahlen zeigen“, meinen die CDU-Ratsmitglieder.

Luther-Eiche und -Buche für Stöckse

Stöckse. Bürgermeister Dieter Vehrenkamp hatte die Idee, und viele fleißige Hände setzten sie in die Tat um. Anlässlich des 500-jährigen Reformationsjubiläums pflanzten der CDU-Samtgemeindeverband Steimbke, die CDU-Fraktion im Gemeinderat Stöckse und die umliegenden Anlieger gemeinsam eine Luthereiche und eine Lutherbuche gegenüber der Friedhofsmauer an der Straße „Zum Heidberg“. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Maik Beermann packte fleißig mit an. „In vielen Orten Deutschlands sind in Gedenken an Martin Luther bereits Bäume gepflanzt worden. Das Reformationsjubiläum bietet einen guten Anlass dafür. Es ist schön, dass jetzt auch Stöckse zwei Luther-Bäume hat – passend auch zum Werbespruch unserer Samtgemeinde ,mitten im Grünen’“, meint der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbands Steimbke, Dr. Holger Spreen. Dieter Vehrenkamp bedankte sich besonders bei allen Anliegern, die mit einer Spende den Baumerwerb ermöglicht haben. Abschließend wurde dann gemeinsam gut angegossen, mit Wasser für die Bäume und Getränken für alle Anwesenden.

Von unter Null bis über die Wolken in vier Tagen

CDU Steimbke reiste durch das Saarland und nach Luxemburg

Steimbke. Es war eine Reise der Extreme, zumindest wenn man die Höhenmeter zugrunde legt: Mit einer Gruppe von 35 Personen war der CDU-Samtgemeindeverband Steimbke für vier Tage im Saarland und in Luxemburg unterwegs. „Wir haben viel über die Geschichte, Wirtschaft und Kultur nicht nur der Region erfahren und bemerkenswerte Einblicke hinter die Kulissen der Fernsehwelt erhalten. Es war eine Tour, die Spaß gemacht hat“, fasst der Steimbker CDU-Vorsitzende Holger Spreen, zugleich Organisator der Fahrt, die Rückmeldungen der Teilnehmer zusammen.

Mit tiefgehenden Eindrücken im Wortsinn begann die Fahrt bereits, denn Station auf dem Hinweg war die Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Ahrweiler. In insgesamt 17 Kilometer Stollen bis 100 Meter unter der Erde hätten hier im Verteidigungsfall die Bundesregierung, ein Notparlament und bis zu 3000 Bedienstete autark von der Außenwelt für 30 Tage das Land regieren können. Der Folgetag brachte für die Reisenden dann gleich das gegenteilige Extrem: Über die tief hängenden Wolken bzw. Nebelbänke hinweg ging nämlich der beeindruckende Blick von der rund 40 Meter hohen Aussichtsplattform des neuen Baumwipfelpfads in Cloef über die noch weitgehend in „weiße Watte“ gehüllte Saarschleife – ein Naturschauspiel der besonderen Art. Die Stadtführungen in Luxemburg und Saarbrücken gehörten dagegen schon eher zum Standardprogramm, wenngleich auch die Erkenntnisse daraus und der starke Einfluss des französischen Sprach- und Kulturraums für manchen Teilnehmer unerwartet waren.

Nachhaltig in Erinnerung bleiben werden den meisten Mitreisenden zwei nicht alltägliche kulturelle Programmpunkte: Der Besuch der Völklinger Hütte, einer vollständig erhaltenen ehemaligen Stahlhütte im seltenen Rang einer Weltkulturerbestätte der UNESCO, veranschaulichte beim Rundgang um die Hochöfen, mit wie viel Aufwand die Stahlproduktion verbunden ist und unter welchen großen gesundheitlichen Belastungen die Arbeiter dort früher im Einsatz waren. Ein weiterer Höhepunkt war am letzten Reisetag der Besuch beim Saarländischen Rundfunk, denn neben den Hörfunk- machten besonders die Fernsehstudios deutlich, was moderne Computertechnik heute alles ermöglicht: So werden Nachrichten- oder Sportsendungen regelmäßig aus Studios gesendet, in denen sich außer dem Moderatorentisch nichts weiter befindet. Wand und Fußboden sind in neongrün gehalten, die der Computer gegen ein Motiv nach Wahl ersetzt; der Moderator steht also je nach Anlass etwa in einem Wintergarten oder vor einer imposanten Naturkulisse, ohne dass der Zuschauer diese künstlich erzeugte Szene als solche erkennt. Mit Aussagen wie „unglaublich“ und „hätte ich nicht gedacht“ endete damit eine beeindruckende Reise, die manchen Teilnehmer schon auf der Rückfahrt nach dem Reiseziel des kommenden Jahres fragen ließ.

Heute Erststimmen Maik Beermann und Axel Knoerig!

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Annegret Kramp-Karrenbauer in Steimbke

„Es gibt keine Politik in Berlin oder für vor Ort- es gibt gute und es gibt schlechte Politik, egal, wo sie gemacht wird!“ Mit klaren Aussagen wie dieser begeisterte heute die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die vielen Gäste im Biergarten der Gaststätte Beermann in Wendenborstel. Dorthin war sie der Einladung von unserem Kandidaten und Abgeordneten Maik Beermann gefolgt und nahm sich nach einem Vortrag zu den Zielen der CDU noch Zeit für die Fragen aus dem Publikum. Überzeugender Auftritt einer kompetenten und engagierten Politikerin. Gute Antworten zu wichtige Themen und ein Statement, für das es kräftigen Applaus gab!

Bürger vor Lkw-Gefahren an B 214 schützen

CDU Steimbke fordert Maßnahmen gegen Umleitungsverkehr

Steimbke/Rodewald. „Der Lkw-Verkehr auf der B 214 hat deutlich zugenommen. Für viele Menschen in den Orten entlang der Bundesstraße ist das eine große Belastung. Besonders Lärm und Abgase rund um die Uhr machen ihnen zu schaffen“, greift der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbands Steimbke, Dr. Holger Spreen, ein aktuelles Problem auf, das besonders die Einwohner in Steimbke, Glashof, Wendenborstel und Rodewald zu schaffen macht. Denn seit einiger Zeit rollt der Schwerlastverkehr schon verstärkt durch die Orte in der Samtgemeinde, und ein Ende ist nicht absehbar. Durch die Brückensperrung der B 6 in Neustadt wird der Lkw-Verkehr von und nach Hannover weitläufig über die A 7 und B 214 umgeleitet. Baumaßnahmen an der Brücke sind nicht vor 2022 zu erwarten.

Inzwischen ist aus Sicht der CDU ein Zustand erreicht, der ein Einschreiten erforderlich macht. „Viele Menschen fühlen sich durch die vielen und häufig nicht gerade langsamen Lkw belästigt. Das zehrt an den Nerven“, sagt der stellvertretende CDU-Vorsitzende Bernd Koch, in Steimbke auch stellvertretender Bürgermeister. Und für die jüngsten Verkehrsteilnehmer ergibt sich eine ganz eigene Gefährdung: „Besonders die Kinder der Grundschule, die südlich der B 214 wohnen, müssen auf ihrem Schulweg zweimal am Tag die Straße überqueren. Wenn sie zu nah an der Straße stehen, kann schon der Sog der schnell vorbeifahrenden Lkw gefährlich werden. Sie brauchen einen Zebrastreifen anstelle der Fahrbahninsel als Überquerungshilfe“, ergänzt CDU-Vorstandsmitglied und Ratsherr Christian Andermann, der als Vater zweier schulpflichtiger Kinder die Gefahr täglich erlebt. Eine ebensolche Umgestaltung der Fahrbahninsel am östlichen Ortsende sei auch für die dortigen Fußgänger hilfreich.

Der Vorstand des CDU-Samtgemeindeverbands hat sich deshalb mit der Situation näher beshäftigt und hält folgende Maßnahmen für vordringlich:

  1. In Steimbke sind die beiden Fahrbahninseln westlich der Einmündung der Hohen Straße und damit in Grundschulnähe sowie östlich der Einmündung Mühlenstraße durch ergänzende Zebrastreifen auf der B 214 für Fußgänger zu optimieren.
  2. In Steimbke und Wendenborstel innerhalb der geschlossenen Ortschaften sowie in Rodewald innerhalb des Tempo 50-Bereichs ist für die Nachtzeit von 22-6 Uhr durch weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen für Lkw der Lärm für die Anlieger zu reduzieren.
  3. Die zuständigen Behörden sollten weitere Maßnahmen erarbeiten, um Lärm und Abgase für den Durchgangsverkehr in Steimbke, Glashof, Wendenborstel und Rodewald auch tagsüber spürbar zu reduzieren.

Zuständig für diese Maßnahmen an der Bundesstraße ist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Nienburg. „Die CDU wird daher das Land auf die Probleme entlang der B 214 in unserer Samtgemeinde aufmerksam machen und dazu auffordern, für Verbesserungen zu sorgen. Auch im Samtgemeinderat wollen wir das Thema auf die Tagesordnung bringen, damit Rat und Verwaltung an einem Strang ziehen und weiter Druck auf das Land machen, damit hier etwas passiert“, sind sich Holger Spreen, Bernd Koch und Christian Andermann abschließend einig.