CDU-Generalsekretär Ulf Thiele besucht „Leuchtturm“ im Binnenland

Der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele (rechts), ließ sich in Sonnenborstel von Hans Lüking (links) im Beisein des CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Frank Schmädeke die Eigeninitiative zum Anschluss des Dorfes an das schnelle Internet erläutern.

Sonnenborstel. Ein bisschen Glück war schon dabei, dass gerade in Sonnenborstel ein leistungsfähiges Breitbandkabel der Avacon direkt durch den Ort verläuft. Doch nicht deshalb, sondern wegen der vorbildlichen Gemeinschaftsleistung des Dorfes ließ es sich der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Ulf Thiele, nicht nehmen, sich ein persönliches Bild vor Ort zu machen. Am Donnerstag Mittag informierte er sich in Begleitung des CDU-Kreisvorsitzenden Frank Schmädeke und des CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzenden Holger Spreen sowie weiterer CDU-Verantwortlicher im Rahmen seiner Sommertour in Sonnenborstel über den DSL-Ausbau. „Über solche Eigeninitiativen lassen sich Projekte offenbar schneller verwirklichen als in den von der Landesregierung vorgegebenen Projekten mit Fördermitteln des Landes“, zeigte sich Thiele schon zu Beginn begeistert.
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„Nutztierrisse nicht als Kollateralschäden abtun“

Das CDU-Aktivteam Agrar und Umwelt informierte über den Schutz von Weidetieren wie diesem Kalb vor Übergriffen durch den Wolf.

CDU-Aktivteam informiert über Wolf und Entschädigungsvoraussetzungen

Rodewald. Der Wolf ist in weiten Teilen Niedersachsens inzwischen ein vieldiskutiertes Thema. Nutztierhalter überreichten daher am Montag eine Petition mit ihren Sorgen an den Ministerpräsidenten. Und auch für Tierhalter im Landkreis Nienburg machen diverse Wolfssichtungen sowie eine Häufung ungeklärter Wild- und Nutztierrisse die Weidehaltung mancherorts bereits zur Nervensache. Um hier aufzuklären und zu informieren, hatte deshalb das Aktiv-Team Agrar und Umwelt des CDU-Kreisverbandes Nienburg Wolfsberater Hubert Wichmann und interessierte Gäste zum Gepräch eingeladen.

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CDU setzt auf Sieg bei der Kreistagswahl

Insgesamt 58 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag aus allen Teilen des Landkreises hat der CDU-Kreisverband Nienburg im Weserschlösschen in einer Wahlkreisversammlung bestimmt.

Kreispartei bestimmt in Urwahl 58 Kandidatinnen und Kandidaten

Nienburg. Bereits seit einigen Wochen waren viele Gespräche geführt worden, Kandidaten und Verbände hatten um eine gute Lösung gerungen, am Dienstag Abend fand der Diskussionsprozess einen Abschluss: In einer Urwahl durch die Mitglieder bestimmte der CDU-Kreisverband Nienburg abschließend seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl sowie deren Reihenfolge auf den Listen. In den vier Wahlbereichen im Landkreis kandidieren für die Partei zusammen 58 Personen. Sie hatten sich in den letzten Wochen in ihren jeweiligen Bereichen bereits den Mitgliedern vorgestellt.

„Wir bieten den Wählerinnen und Wählern sowohl langjährige Erfahrung als auch frische Ideen, unterschiedlichste berufliche Qualifikationen und in jedem Fall jemanden aus der Nähe, der oder die die Verhältnisse vor Ort kennt. Wir können damit die besonderen Interessen und Wünsche der Menschen aus allen Teilen unseres Landkreises in die Kreispolitik einbringen“, sagt CDU-Kreisvorsitzender Dr. Frank Schmädeke. „Wir setzen deshalb auf Sieg und wollen mit einer starken Mannschaft die politische Zukunft unseres schönen Landkreises Nienburg wieder wesentlich mitgestalten. Wir sind bereit!“

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„Milch ist austauschbare Massenware“

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CDU diskutiert mit Landvolk-Chef über die Situation auf den Höfen

Steimbke. Milchpreis so niedrig wie nie, sinkende Investitionen und eine Stimmung auf den Höfen so schlecht wie lange nicht mehr – Themen gab es genug, über die der Vorsitzende des Landvolk-Kreisverbandes Mittelweser, Tobias Göckeritz, mit den Zuhörern ins Gespräch kommen konnte. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „Von der Kuh bis in den Bauch“ hatte der CDU-Samtgemeindeverband Steimbke in das Hotel „Zur Post“ eingeladen, um über die aktuelle Situation in der Landwirtschaft und die Preisbildung an den Agrarmärkten zu informieren.

„Wir wollen mit dieser Reihe am Beispiel der Milch einen Blick hinter die Kulissen der modernen Lebensmittelproduktion bieten. Wie der Preis zum Beispiel für einen Liter Milch im Supermarkt entsteht, der dafür notwendige Aufwand und was davon beim einzelnen Landwirt ankommt, das haben die drei gut besuchten Termine deutlich gemacht“, fasste der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes, Holger Spreen, die Themenreihe zusammen.

Wie prekär die Lage auf den Höfen ist, wurde im letzten Termin der Reihe deutlich. „40 Cent wäre für die meisten Betriebe ein auskömmlicher Milchpreis, aktuell droht er auf unter 20 Cent zu fallen. Das geht für die Höfe an die Substanz“, findet CDU-Vorstandsmitglied Christian Andermann, Mitorganisator der Veranstaltungsreihe und selbst Landwirt. Dank der anschaulichen Erläuterungen des Landvolk-Chefs Göckeritz zeigte sich schnell, wie wenig Einfluss Landwirte und Molkereien auf den Verkaufspreis im Laden haben. Der Milchpreis werde durch die Gesamtanlieferung am Weltmarkt gemacht, dafür spiele die nationale Milchmenge keine Rolle. Milch sei eine austauschbare Massenware, es sei egal, ob sie in Irland oder Indien produziert werde. Dazu komme, dass in Deutschland auf der einen Seite der Landwirtschaft kein Marktschutz gewährt werde, sie aber auf der anderen Seite mit Kosten belastet werde durch rechtliche Auflagen und Einschränkungen. Das koste massiv Geld und gefährde unseren ländlichen Raum und die Produktion. Und daran könne der einzelne Landwirt wenig ändern. „Der Selbstausbeutung auf den Höfen ist Tür und Tor geöffnet, einen Mindestlohn für Landwirte hätte ich auch gerne. Bei einem Milchpreis von aktuell 23 Cent legt jeder Betrieb pro Jahr und Kuh 1000 Euro dazu. Betriebe, die in den letzten Jahren investiert haben, leiden jetzt besonders, weil sie auch noch die Tilgung aufbringen müssen“, so Göckeritz. CDU-Bundestagsabgeordneter Maik Beermann thematisierte das Missverhältnis zwischen dem Ladenpreis für Trinkmilch von rund 50 Cent und dem Preis für spezielle Katzenfuttermilch von umgerechnet 4,20 Euro pro Liter. Das mache deutlich, welch hohe Bedeutung Haustiere und welchen geringen Wert Lebensmittel bei weiten Teilen der Verbraucher hätten. Das sahen auch Göckeritz und andere Teilnehmer der Diskussion so – eine schnelle Lösung der Krise auf den Höfen hatte allerdings niemand parat. Einen Vorschlag hatte der Kreislandvolk-Vorsitzende dann abschließend aber doch: „Der Lebensmitteleinzelhandel müsste verpflichtet werden, Lebensmittel nicht unter Herstellungspreisen zu verkaufen. Das wäre auch aus ethischen Aspekten geboten. Der Einzelhandel darf die Einkaufspreise nicht unter die grundlegenden Produktionskosten drücken.“

Wahlbereich III: Starkes Team hinter starkem Spitzenkandidaten

Kandidatengruppe Wahlbereich III

Estorf. In der dritten von vier Mitgliederversammlungen hat der CDU-Kreisverband Nienburg in Estorf über die Kreistagskandidaten zur Kommunalwahl am 11. September beraten. Im Wahlbereich III stellen sich 14 Kandidatinnen und Kandidaten aus den Ortsteilen der Stadt Rehburg-Loccum sowie den Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinden Mittelweser und Steimbke zur Wahl. „Wir bieten den Wählerinnen und Wählern eine breite Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten unterschiedlichsten Alters und verschiedenster beruflicher Hintergründe. Wir sind überzeugt, mit diesem Team in der nächsten Legislaturperiode wieder die politische Veranwortung für die Geschicke des Landkreises zu übernehmen“, sagt CDU-Kreisvorsitzender Dr. Frank Schmädeke.

Als Spitzenkandidat stellt sich mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Maik Beermann eine bekannte Persönlichkeit zur Wahl. „Die Kommunalpolitik ist mein Steckenpferd. Es ist wichtig zu erleben,wie die Gesetze, die in Berlin beschlossen werden, vor Ort ankommen. Wir wollen als CDU geschlossen dafür sorgen, dass wir die Politik in unserem Landkreis zukünftig wesentlich mitgestalten können“, sagt Maik Beermann.

Hinter dem Spitzenkandidaten Maik Beermann (vorne) bilden ein starkes Team (von links) CDU-Kreisvorsitzender Dr. Frank Schmädeke, Günter Dralle (Stolzenau), Henning Evers (Landesbergen), Werner Dralle (Rehburg-Loccum), Friedel Fischer (Husum), Carsten Brandt (Estorf), Dr. Joachim Seele (Loccum), Evelin Lisson (Stolzenau), Osman Timur (Münchehagen), Heinrich Kruse (Nendorf), Dr. Holger Spreen (Stöckse), Ute Heitmüller (Schinna), Lucas Engelking (Leese); nicht auf dem Foto ist Tim Höper (Rodewald). Die abschließende Entscheidung trifft die Gesamt-Wahlbereichsversammlung am 26. April in Nienburg.

Wertschätzung für Lebensmittel ist bei vielen gering

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CDU Steimbke ermöglichte Blick in die Produktion bei Frischli

Steimbke/Rehburg-Loccum. Mehr als 40 Interessierte waren es, die sich durch die Werkshallen von Frischli in Rehurg drängten, um zu erfahren, wie heutzutage die moderne Milchverarbeitung funktioniert. Dieser zweite Termin der vom CDU-Samtgemeindeverband Steimbke organisierten Veranstaltungsreihe „Von der Kuh bis in den Bauch“ rund um die Lebensmittelproduktion am Beispiel Milch übertraf damit deutlich die Erwartungen. „Die Menschen wollen wissen, was genau sie essen, was drin ist und wie es entsteht. Deshalb ist es richtig, dass wir in Deutschland strenge Qualitätskontrollen haben und Firmen wie Frischli transparent Einblick in ihre Produktion geben“, sagt der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes, Holger Spreen, zum Hintergrund der Reihe. „Wir wollen einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen, aber auch informieren über die alltäglichen Sorgen in der Landwirtschaft und der nachgelagerten Lebensmittel verarbeitenden Wirtschaft.“

Genau das ermöglichte Frischli-Mitarbeiter Dr. Jörn Uwe Starcke mit seiner Führung durch die Zentrale der Molkerei. Kompetent lotste er die Besuchergruppe durch die Produktion und erläuterte den Weg von der Rohmilch bis zum fertigen Produkt. Etwa 1.300 Landwirte lieferten pro Jahr etwa 900 Mio. kg Milch bei Frischli an, die an drei Standorten von rund 700 Mitarbeitern zu unterschiedlichsten Produkten verarbeitet würden. Höchste Lebensmittelreinheit werde z.B. durch Laboruntersuchungen direkt nach Anlieferung der Milch sichergestellt; ein Grundstein sei aber auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Milchbauern und Molkerei, die für beide Seiten Planungssicherheit gebe. Auch das mag ein Grund dafür gewesen sein, dass es im vergangenen Jahr nur elf Fälle gegeben habe, in denen als Ergebnis der Untersuchungen angelieferte Milch nicht verkehrsfähig gewesen sei. Herzstück einer modernen Molkerei seien Zentrifugen, in denen die Rohmilch in ihre verschiedenen Bestandteile zerlegt werde.

Die sich anschließende Diskussionsrunde gab manchem Interessierten weitere Einblicke: Die wesentliche Ursache für die schlechte Erlössituation vieler Milchviehbetriebe liege im Überangebot von Milch am Markt. In dieser Situation könnten die Discounter mit den geringsten Kosten den Preis weiter drücken. Frischli zahle den Milchviehbetrieben derzeit noch 23 Cent, könne überschüssige Milch am Markt aber nur für 15 Cent weiterverkaufen; der Preis werde daher absehbar weiter nachgeben. „Drei Cent Preisdifferenz bringt für einen modernen Betrieb heute einen fünfstelligen Betrag pro Monat Mehr- oder Minderertrag. Diese kleine Differenz entscheidet für viele Betriebe darüber, ob sie überhaupt noch Gewinn erwirtschaften können“, verdeutlicht CDU-Vorstandsmitglied Christian Andermann, selbst Landwirt, die Konsequenzen.

„Die Wertschätzung für Lebensmittel ist bei vielen Verbrauchern nach wie vor gering. Abgesehen von Baby- oder Tiernahrung dürfen Lebensmittel für die meisten Menschen nicht viel kosten. Unter dieser Einstellung leiden im Ergebnis nicht nur die Landwirte und Molkereien“, fassen Holger Spreen und Christian Andermann den Frischli-Besuch zusammen. „Gesunde und nachhaltig produzierte Lebensmittel haben ihren Preis. Zu dieser Erkenntnis wollen wir als CDU mit unserer Veranstaltungsreihe beitragen.“

Zum Abschluss dieser Reihe lädt die CDU ein zum Gespräch mit dem Vorsitzenden des Landvolkkreisverbandes Mittelweser, Tobias Göckeritz, am Freitag, 22. April um 20 Uhr im Hotel „Zur Post“ in Steimbke, im Mittelpunkt stehen wird die Situation auf den Höfen und die Preisbildung an den Agrarmärkten.

Zeitumstellung? War da nicht noch etwas Ende März?

Frohe Ostern

Mit dem Elektroauto auf Luthers Spuren nach Dresden

Dresden Flusspanorama

Mehrtagesfahrt der Steimbker CDU in die Sächsische Schweiz – fahren Sie mit!

Samtgemeinde Steimbke. Die letzte Fahrt war nach einhelliger Meinung der Teilnehmenden gut organisiert, brachte einzigartige Einblicke und beste Laune bei den Mitreisenden. Die neue Fahrt im Herbst soll genauso gut werden. Nach Baden und Straßburg im vergangenen Jahr steht in diesem Jahr ein ganz anderer Teil Deutschlands auf dem Programm: Vom 13. bis 16. Oktober fährt der CDU-Samtgemeindeverband Steimbke in die Sächsische Schweiz und nach Dresden.

„Wir haben wieder breit gefächerte Programmpunkte ins Visier genommen, die für fast jeden Geschmack besondere Erlebnisse zu bieten haben. Die reichhaltige Kultur Dresdens trifft auf moderne Hochtechnologie einerseits und bedeutende Schauplätze der Geschichte andererseits. Und natürlich darf die einzigartige Naturlandschaft an der Elbe nicht fehlen“, fasst CDU-Vorsitzender Holger Spreen die geplanten Höhepunkte der Reise zusammen. Im Einzelnen sind folgende Programmpunkte vorgesehen:

  • Donnerstag Anreise, unterwegs Werksführung durch die Elektroauto-Produktion bei BMW und Stadtführung in Leipzig mit Völkerschlachtendenkmal
  • Freitag Fahrt in die Sächsische Schweiz, Besuch der Bastei mit herrlichem Blick über das Elbtal, Fahrt auf der Elbe, Führung durch die Festung Königstein und Besuch in der Radeberger Brauerei
  • Sonnabend Führung durch Schloss Pillnitz und Stadtführung durch Dresden mit allen touristischen Höhepunkten wie Frauenkirche, Semperoper, Zwinger, Blaues Wunder etc. sowie indiviuellem Museumsbesuch
  • Sonntag auf der Rückreise Stadtführung auf Luthers Spuren in Wittenberg unmittelbar vor dem 500-jährigen Reformationsjubiläum 2017.

Der Reisepreis inklusive Hotelübernachtungen und Halbpension sowie aller Führungen und Eintrittsgelder wird voraussichtlich bei mindestens 40 Teilnehmenden 340 Euro pro Person (DZ) betragen. Die Reise wird in bewährter Weise vom Busunternehmen Langreder aus Steimbke durchgeführt werden.

Sächsische Schweiz 2016 – Stand 19.03.2016

Anmeldeformular

CDU schredderte wieder für den guten Zweck

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Stöckse. Ein großer Wagen voll Schreddergut war wie im Vorjahr das Ergebnis des 2. Schreddertags des CDU-Samtgemeindeverbandes Steimbke. Der Platz vor der Dämpfanlage erwies sich erneut als idealer Standort für die Aktion, bot er doch genug Standfläche und Rangiermöglichkeit für alle Fahrzeuge. Für alle Wartenden oder wahlweise nach getaner Arbeit gab es gegen eine kleine Spende kalte und warme Getränke sowie Bratwurst frisch vom Grill. Da ließ es sich auch manche Ehefrau nicht nehmen, einfach zum Klönen mitzukommen, während der Ehegatte noch den Strauchschnitt vom Anhänger abladen musste.

Mit dem Reinerlös der Aktion unterstützt die CDU wie im Vorjahr wieder die Jugendarbeit in der Samtgemeinde. Dieses Jahr profitieren die Jugendlichen vor Ort für die Ausstattung eines Jugendraumes sowie die Krippenspielkinder für das jährliche Krippenspiel zu Weihnachten.

2. Schreddertag in der Samtgemeinde

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Stöckse. Da lässt sich doch der Garten einmal wieder mit einem guten Gefühl aufräumen, denn am Sonnabend, 19. März, von 10-13 Uhr, kann man den dabei anfallenden Strauchschnitt kostenlos loswerden und damit auch noch Gutes tun: Der CDU-Samtgemeindeverband Steimbke veranstaltet an der Dämpfanlage in Stöckse, Zum Heidberg 9, den zweiten Schreddertag in der Samtgemeinde. „Schnittabfälle von Bäumen und Sträuchern fallen jedes Jahr wieder an, und der Platz um die Dämpfanlage hat sich mit seinen guten Anfahrtmöglichkeiten als ideal erwiesen. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Schredderaktion zu wiederholen“, sagt der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes, Holger Spreen. Dank der Unterstützung von Tim Eickeler aus Sonnenborstel kann jede und jeder Interessierte Schreddergut kostenlos abgeben und wenn gewünscht Holzmulch für den Garten wieder mitnehmen – muss es aber nicht. Kalte und warme Getränke und Bratwurst frisch vom Grill überbrücken mögliche Wartezeiten und laden zum Klönen ein. Und das alles gegen eine kleine Spende mit großer Wirkung für die Jugend vor Ort. „Im letzten Jahr hat die Kinder- und Jugendfeuerwehr profitiert. Jetzt wollen wir die Krippenspiel-Aktivitäten zu Weihnachten unterstützen, aber vor allem soll der Reinerlös den Jugendlichen im Ort helfen, einen Jugendraum in der Alten Schule nach ihren Bedürfnissen zeitgemäß neu einzurichten. Gebraucht werden u.a. Sofa/Sessel, Tisch und Schrank/Regale und vieles für die Freizeitgestaltung. Wer geeignete gut erhaltene Gegenstände direkt abgeben möchte, kann sich ebenfalls gerne an die CDU wenden, wir vermitteln dann weiter“, erläutert Holger Spreen den Spendenzweck und hofft auf große Unterstützung.